Wie digitale Nomaden WIRKLICH Geld verdienen

Hast du dich auch schon mal gefragt, wie es andere Leute schaffen nach Thailand oder Australien auszuwandern und damit auch noch gutes Geld zu verdienen? Wie das geht, verrate ich euch in diesem Beitrag.

Das Erste, was ein digitaler Nomade braucht, ist eine Art mobiles Büro. Meines besteht aus einem Macbook, einem Smartphone, einer DJI Osmo Pocket und einem kleinen Stativ. Sieht aus wie ein Gorillapod, ist aber ein günstigerer Nachbau.

Diese paar Sachen reichen völlig aus. Dazu kommen natürlich noch ein paar Online-Dienste und Programme, die du für deine Arbeit brauchst.

Als nächstes brauchst du ein Geschäftsmodell, und das ist bei den digitalen Nomaden immer das Gleiche. Sie wissen, dass viele Menschen davon träumen so zu leben wie sie. Dass viele Menschen mit ihren Arbeitgebern unzufrieden sind und am liebsten ebenfalls am Strand von Thailand liegen würden.

Damit haben wir die Zielgruppe ermittelt: Menschen, die mit ihrer Arbeit und mit ihrem Leben unzufrieden sind.

Was machen wir mit diesen Menschen? Ganz einfach! Wir helfen ihnen dabei ihr Leben zu verändern. Wir zeigen ihnen wie und womit sie sich auch so ein unabhängiges Leben aufbauen können, das sie für immer aus dem Hamsterrad befreit.

Und wie machen wir das? Natürlich mit einem eigenen Online-Kurs! Der kann ein Ebook sein, eine Membership-Seite auf der die Leute das Wissen nur bekommen, wenn sie monatliche Mitgliedsgebühren bezahlen oder ein Kurs, den du auf Udemy veröffentlicht hast.

Einer, der das recht gut macht, ist Sebastian Kühn, einer der ältesten deutschen digitalen Nomaden. Er verkauft Bücher und Kurse, gibt aber auch viel von seinem Wissen kostenlos weiter, um sich als Experte für ortsunabhängiges Arbeiten zu positionieren.

Eine andere Möglichkeit ist die Kurse von anderen Leuten zu verkaufen. Auch das geht. Der Hersteller gibt dir einen Werbelink und jedes Mal wenn jemand auf den Link klickt und den Kurs kauft, bekommst du Provision. Die kann, je nachdem wie umfangreich der Kurs ist, 50 Euro, hundert Euro oder sogar noch mehr betragen.

Auch hier ein Beispiel, dieses Mal ein englisches. Einfach deshalb, weil die meisten digitalen Nomaden englischsprachige Produkte verkaufen. Marissa Romero empfiehlt auf ihrem recht erfolgreichen YouTube-Kanal das Programm Kartra. Kartra ist eine Art All-In-One-Werkzeug für Leute, die anderen Produkte empfehlen.

Auf Youtube zeigt sich Marissa an den tollsten Stränden oder in den luxuriösesten Hotels. Ihre Botschaft: Schaut her Leute, wenn ihr Kartra kauft, könnt ihr so leben wie ich.

An Marissa siehst du perfekt, wie die ganze Sache funktioniert.

Hast du dir deine “Expertise” aufgebaut, werden dich alle Leute, die kein glückliches Leben in Thailand führen fragen, wie du das alles geschafft hast. Und ZACK! Schon hast du einen neuen, zahlenden Kursteilnehmer – oder jemanden der Programme wie Kartra kauft.